Internationales Übereinkommen zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen

UN_blauDas “Inter­na­tionale Übereinkom­men zum Schutz aller Per­so­n­en vor dem Ver­schwinden­lassen”, das “Inter­na­tion­al Con­ven­tion for the Pro­tec­tion of All Per­sons from Enforced Dis­ap­pear­ance (CPED), oder kurz: die “UN-Kon­ven­tion gegen das Ver­schwinden­lassen” — ist ein Men­schen­recht­sübereinkom­men der Vere­in­ten Natio­nen.

Diese Kon­ven­tion wurde am 20. Dezem­ber 2006 von der Gen­er­alver­samm­lung der Vere­in­ten Natio­nen beschlossen und ist seit dem 23. Dezem­ber 2010 in Kraft. Sie ver­ste­ht sich als ein rechtsverbindlich­es Instru­ment gegen das Ver­schwinden­lassen jed­wed­er Per­so­n­en, unab­hängig davon, welche Aus­nahme­si­t­u­a­tion — Krieg, Auf­s­tand, öffentlich­er Not­stand — auch beste­hen mag.

Auf den fol­gen­den Seit­en möcht­en wir dem inter­essierten Leser die UN-Kon­ven­tion gegen Ver­schwinden­lassen näher vorstellen.

 

CPED — Historie [8]

Die Geschichte und die Entwick­lung der UN-Kon­ven­tion gegen das Ver­schwinden­lassen

CPED — Inhalte [24]

Inhalte und Regelun­gen der UN-Kon­ven­tion gegen das Ver­schwinden­lassen

CPED — Institutionen [3]

Insti­tu­tio­nen und Ver­fahren der UN-Kon­ven­tion gegen das Ver­schwinden­lassen

CPED — Vertragstexte [1]

Die Ver­trag­s­texte zur UN-Kon­ven­tion gegen das Ver­schwinden­lassen